Zarte Schwarten

Was gibt es Erhebenderes als die schwärmerische, junge Liebe? Vielleicht noch die Kunst der Dichtung, selbige auf Papier zu bannen. Es bedarf allein geringer Wortwechsel, und aus dem wonnigsten Liebesgedicht wird eine gefühlvolle Ode an des Deutschen liebstes Nutztier: das holde Schwein. Ein Zufall? Man will es kaum glauben, so klangvoll tönend sind die Verse. 

 

»Wieder will mein froher Mund begegnen 

Deiner Haxe, sie mit Küssen segnen, 

Deine zarte Schwarte will ich halten 

Und in meine Finger fettig falten.« 

Einige der reizendsten Liebesgedichte der klassischen Lyrik werden in diesem Büchlein vereint, huldvoll ergänzt um Bratwurst, Steak und Schnitzel. Der perfekte literarische Begleiter für launig-laue Sommerabende mit guten Freunden am Grill. Merke: Wahre Liebe ging gleichermaßen bei Goethe, Heine und Mörike durch den Magen!  

Stephan Eckel »Zarte Schwarten« 

Erotik und Schweinefleisch in Poesie und Praxis 

22 Gedichte, 11 Zeichnungen, 8 Rezepte zur Fleischverarbeitung 

 

ISBN: 978-3-756511-60-0

Hardcover / 48 Seiten

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